Wir basteln uns (k)ein Genie


Haben Sie schon einmal daran gedacht, sich beruflich zu verändern?
Kreisten Ihre Gedanken vielleicht auch darum, mit dieser Neuausrichtung denjenigen zur Seite zu stehen, die in unserer Gesellschaft nur unzureichend repräsentiert werden? Lieben Sie es, mit Kindern und Jugendlichen zu arbeiten und diesen Türen zu öffnen, die sie sonst wohl kaum wahrnehmen würden?

Wenn Sie diese drei Fragen mit einem eindeutigen „Ja“ beantworten konnten, dann haben wir da eine Idee für Sie:
Kommen Sie zum Institut für Potenzialentfaltung (IPE) und werden Kinder- und Jugendcoach. Doch halt, bevor Sie jetzt möglicherweise über diesen stark verkürzten Vorschlag sinnieren, freuen wir uns, wenn Sie sich ein wenig die Zeit nehmen und die folgenden Erläuterungen vollständig lesen. Denn wir glauben, dass es wichtig ist, wenn Sie über einige Hintergrundinformationen verfügen, die Sie bei Ihrer Entscheidungsfindung unterstützen mögen.

Zunächst möchten wir Ihnen ein wenig unsere Position näher bringen. Wir vertreten die Ansicht, dass jeder Mensch über enorme Potenziale verfügt, die ihn beispielsweise dabei unterstützen, Ziele oder Visionen umzusetzen. Sicherlich haben auch Sie schon mal von Menschen gehört, denen es offensichtlich leichter gefallen ist, sich einem Vorhaben uneingeschränkt zu widmen. Oder Sie wissen um herausragende Menschen aus der Geschichte, die es schafften, trotz widriger Umstände ihr Ziel zu verfolgen und auch zu erreichen. Was im allgemeinen Sprachgebrauch dann häufig als Talent bezeichnet wird, definieren wir als Potenzial.
Nehmen wir doch einmal ein Beispiel aus der Vergangenheit. Da war dieser junge Komponist, der schon in frühester Kindheit seine Umwelt begeisterte. Den Erzählungen nach, spielte er vor bekannten Größen seiner Zeit auf dem Klavier Kompositionen nach, die er wenige Sekunden zuvor gehört hatte. Ihm war es aber dabei verwehrt, seine Hände beim Spiel zu beobachten, da die Klaviatur mit einem Tuch verdeckt wurde. Zudem durfte er die Noten nicht aufschreiben, um sich die Melodieführung besser einprägen zu können. Alles worauf er sich verlassen konnte, war sein Gehör und sein Tastsinn. Dieser junge Mann sollte im Weiteren gehörig die Welt der Musik aufwirbeln. Seine Werke begeistern bis heute uneingeschränkt Millionen von Menschen. Und da er von seinem Können auch noch überzeugt gewesen ist, gab er sich selbst einen schlagfertigen Namen, der aus seiner Person eine Marke machte: die Rede ist von Wolfgang Amadeus Mozart.
Nun, was bei solchen Darstellungen gerne mal übersehen wird, ist die Tatsache, dass der Held der Geschichte für seinen Erfolg lange und hart arbeiten musste. Sein Vater Leopold – der gleichfalls Musiker gewesen ist – beabsichtigte seinen Sohn durch harten Drill zu einem guten Musiker zu machen. Und so musste der kleine Wolfgang schon in frühesten Jahren unter Aufsicht seines Vaters Klavier üben. Briefe, die er später schrieb verraten, dass er diese Zeit nicht nur genossen hat. Somit hatte Leopold Mozart einen erheblichen Anteil an dem späteren Ruhm seines Sprösslings. Hieraus leitet sich die berechtigte Überlegung ab, was wohl aus dem Wolferl geworden wäre, hätte sein Vater nicht derart zielgerichtet auf eine musische Ausbildung geachtet?

Diese Kurzbiografie zeigt recht gut, dass eine „Förderung“ (früh-)kindlicher Talente – oder eben auch die der Potenziale – einen entscheidenden Einfluss auf das Leben eines Menschen nehmen kann. Das ist einer der Gründe, weshalb in unserem Bildungswesen schon Kindergartenkinder beispielsweise mit der ersten Fremdsprache bekannt gemacht werden. Im Gegensatz zu früher bemüht man sich aber um ausgefeiltere didaktische Konzepte. Bis heute aber hat sich in unserer Gesellschaft, die sehr verstandesmäßig orientiert ist, die Tradition zu Eigen gemacht, dass schulischer Erfolg sich lediglich durch das Verinnerlichen von möglichst viel Lehrstoff in kurzer Zeit erreichen ließe. Dieses Vorgehen birgt jedoch auch Nachteile. Oder wissen Sie noch zu 100 Prozent, was Sie während Ihrer Schulkarriere alles gelernt haben? Sind Ihnen tatsächlich noch alle Daten aus dem Geschichtsunterricht präsent?
Darüber hinaus bleiben leider auch viele Talente – viele Potenziale – unentdeckt. Denn Kinder und Jugendliche werden frühzeitig darauf trainiert, sich ihren (Lern-) Aufgaben zu widmen. Und bedauerlicherweise leiden immer mehr junge Menschen an dem sogenannten Burnout-Syndrom.

Das ist einer von vielen Gründen, sich für die Arbeit als IPE-Kinder- und Jugendcoach zu interessieren. Durch unsere Hilfe schaffen es Kinder schlichtweg einfacher zu lernen, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren und dabei auch noch ihre eigenen Potenziale zu entdecken. Dabei bedienen wir uns ausgereifter Techniken und Methoden, die der Gehirn- und Lernverhaltensforschung entnommen sind. Allerdings – und das ist uns sehr wichtig – geht es nicht darum, kleine Genies oder Fußballprofis zu erhalten. Denn jedes Kind ist genial und im ganz individuellen Sinn auch ein Profi. Wir begleiten den jungen Menschen lediglich dabei, seinen eigene Meisterlichkeit zu finden und zur Entfaltung zu bringen.

Es gibt jedoch noch eine weitere bemerkenswerte Erkenntnis aus Mozarts Kindheit.
Wolfgang Amadeus war sehr früh den Applaus gewöhnt. Ihn bejubelten Fürsten und Kirchenherren. Sein Ruf eilte ihm schon bald über die Grenzen des heutigen Europas voraus. Jene Art von Anerkennung ist eine der bedeutendsten Motivatoren für den menschlichen Antrieb. Der Erfolg ist es, was den Menschen antreibt. Misserfolg möchte der menschliche Verstand nur zu gerne vermeiden. So banal es sich lesen mag, Mozart war sicherlich in gewisser Weise erfolgsabhängig. Als IPE-Kinder- und Jugendcoach trainieren Sie mit den Kids sich auf den Erfolg zu fokussieren. Auch wenn der schon im jüngsten Alter höchst unterschiedlich darzustellen vermag.

Und nun kennen Sie ein wenig unsere Intention – oder auch unseren Erfolg.  😉  Denn:
Wir unterstützen Kinder und Jugendliche darin, ihre Leidenschaften zu entdecken. Nur, ganz ohne Drill. Im Gegenteil, wir unterstützen sie dabei Blockaden, Ängste oder Hemmungen zu überwinden, damit sie erfolgreich werden. Erfolgreich im Sinne des Kindes!
Wir haben Freude daran, wenn Heranwachsende merken, dass sie unglaublich „viel auf dem Kasten“ haben, auch wenn man ihnen öfters mal etwas anderes zu verstehen gibt. Wir zeigen ihnen, wie sie es schaffen ihre Leidenschaften beispielsweise für die Schule zu nutzen oder auch den Sport. Wir geben ihnen die Gewissheit, dass sie in ihrer Art unentbehrlich sind.
Sobald die mitbekommen, dass junge Menschen plötzlich lösungsorientiert denken und anfangen dementsprechend zu handeln, werden Sie spüren, dass Sie etwas Großartiges leisten. Für die jungen Menschen hat das Ganze übrigens ein weiteren Vorteil: Nach nur wenigen Einheiten stellen sich meist die gewünschten Veränderungen ein. Das bedeutet, dass sie plötzlich in die Lage versetzt werden, die eigenen Vorhaben und Ziele – selbstständig und effizient anzugehen. Auch das begründet sich wieder in den Erkenntnissen der Neurowissenschaften. Durch die Neuverknüpfungen synaptischer Verbindungen, verändern sich schon nach wenigen Wochen Denk- und Lerngewohnheiten.

Jetzt könnten wir noch weitere Vorzüge des Daseins als IPE-Kinder- und Jugendcoach aufzeigen. Wir denken aber, dass das möglicherweise einen weiteren Blogbeitrag wert ist. Wenn es uns gelungen ist, Sie neugierig zu machen, wie wir arbeiten, wie der Ausbildungsweg ist und welche Optionen sich Ihnen damit im Weiteren bieten, so können Sie sich jetzt umfangreiche Informationen über unsere Webseite einholen: www.kindercoachausbildung.de

Gerne beantworten wir Ihre Fragen aber auch telefonisch: 0 54 51 / 4 41 13 14

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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