„ALLES NUTZLOSE WIRD VERSCHMÄHT …


Nützlich? Für wen?

Nützlich? Für wen?

…denn die Zeit ist zu kostbar, um sie für müßige Spekulationen zu vergeuden.“

Mit diesem sehr bemerkenswerten Zitat des französischen Philosophen und Kunsthistorikers Denis Diderot (1713 – 1784) möchte ich Sie heute herzlich begrüßen.

Bemerkenswert, weil der Aufklärer Diderot mit seiner Aussage schon zu Lebzeiten einen gesellschaftlichen Missstand anprangerte, von dem ich mir so sehr wünsche, dass er alsbald überwunden sein wird. Gemeint ist, dass wir alles und jedes einem ökonomischen Nützlichkeitsdenken unterwerfen. Wir optimieren uns selbst und unsere Kinder. Die lebenswichtige Herzensbildung wird immer mehr vernachlässigt.

Der Mann hat leicht Reden, werden Sie jetzt gegebenenfalls denken. Wie kann es sein, dass er zu Jahresbeginn anfängt um die Ecke zu philosophieren, während andere sich um die wichtigen Dinge des Lebens, wie Bildung, Erziehung oder schlicht der Sicherung des Lebensunterhalts bemühen?

An dieser Stelle eine adäquate Antwort zu geben, ist recht einfach. Andererseits ist es oftmals das Einfache, was den Kritiker in uns in Aufruhr versetzt.

Ich will es dennoch versuchen und hoffe damit auch ein Prinzip der Akademie für Potenzialentaltung zu verdeutlichen, welches in jüngerer Zeit gerne mal kritisch hinterfragt worden ist: das Prinzip des (scheinbar) Nutzlosen.
Rückblickend bin ich daher allen sehr dankbar, die mich ermunterten, mich noch klarer zu positionieren. Auch wandten sich einige von mir und meinem Team (teilweise auf despektierliche Weise) ab, weil sie die Auffassung vertraten, dass wir uns zu sehr dem augenscheinlich Unzweckmäßigen widmeten, als nur sie alleine in den Mittelpunkt unseres Tuns zu stellen. Auch diesen Menschen gilt mein Dank, da sie zur Profilschärfung beigetragen haben. Und somit folgt ein kleines Plädoyer für die

Nützlichkeit des Nutzlosen.

Kinder sind keine Objekte!

Ich werde oft gefragt:“Daniel, was meinst du eigentlich mit dieser Potenzialentfaltung? Geht es dir dabei um Talente, wie

Kinder sind keine Objekte!

Kinder sind keine Objekte!

in der Malerei oder dem Musizieren? Sollte dein Augenmerk nicht viel eher darauf liegen, dass unsere Kinder Dinge erlernen, die sie im Leben wirklich weiterbringen?“

Ganz ehrlich. Bei solchen Fragen muss ich wohl so aussehen, als hätte mich der Blitz getroffen. Denn manch Fragesteller schaut mich in Erwartung einer Antwort verwundert an, um mich dann kurz zu berühren in der Hoffnung, dass ich noch unter den Lebenden weile. Und tatsächlich merke ich, dass ich innerlich sehr erstaunt bin. Meinem Empfinden nach ist doch sonnenklar, was wir mit dem Kinder- und Jugendcoaching nach der Integrativen Potenzialentfatung (IPE) bezwecken: Nämlich den jeweiligen inneren Genius dazu befähigen, den menschlichen Lebensweg nach den individuellen Wünschen und Vorstellungen gestalten zu können. Das ist gesund und führt unweigerlich zu Erfolg. Es geht nicht um höher, schneller oder weiter, sondern um Bewusstheit und freien Willen. Kinder sind keine Objekte und wir haben nicht das Recht sie, nach welchen Kriterien auch immer, zu vermessen.

Viele Menschen in einer Leistungsgesellschaft sehen das anders.
Schließlich hat der Begriff Potenzial weitläufige Deutungsmöglichkeiten. Und tatsächlich findet sich in einer bekannten Onlineenzyklopädie die etwas schwammige Beschreibung, dass unter dem Begriff die Fähigkeit zur Entwicklung, noch nicht ausgeschöpfter Möglichkeiten zu verstehen sei.1)

Nicht ausgeschöpfte Möglichkeiten kann alles bedeuten. Insofern passt natürlich die Interpretation, dass wir uns während eines Coachings auch um Dinge wie Lern- oder Konzentrationsprobleme kümmern. Das aber ist nur ein Aspekt unter vielen. Im Sinne der jungen Klienten geht es aber um erheblich mehr.

 

Schlüsselqualifikation.

Wer uns kennt weiß, dass wir sehr ausgiebig mit den Aspekten der Motivation arbeiten. Denn die Motviation ist ein wesentlicher Schlüssel, wenn es um das Erreichen von Zielen geht.

Aber gerade die letzte Aussage wirft zugegebenermaßen auch die Frage nach den persönlichen Zielen, Vorlieben und damit – Sie ahnen es bereits – nach den Potenzialen auf. Denn nicht alle Herausforderungen mit denen Kinder und Jugendliche umgehen müssen, sind schulischer Natur.
Offen gesprochen versuchen sich junge Menschen sogar öfters auf ihre eigenen (motivierenden) Interessen zu fokussieren, als Eltern es vielfach wahrhaben wollen. Wir Erwachsenen priorisieren nur zu gerne, wenn es um die Zukunft unserer Kinder geht.
Innerhalb der jüngeren Generationen ist, neben einer Verlagerung und einer anderen Gewichtung individueller Herausforderungen, das Bekenntnis zu einem Mehr an persönlicher Entfaltung erheblich ausgeprägter geworden. Dahingehend scheint sich in den letzten zwei bis drei Jahrzehnten eine Art Emanzipation vollzogen zu haben. Dies mag möglicherweise mit der Globalisierung in Zusammenhang stehen, deren Auswirkungen sich beipsielsweise auf traditionelle Familienstrukturen, dem Berufsleben und auch dem Bildungswesen bemerkbar gemacht haben.

Eigentlich sollte man nun davon ausgehen, dass mit zunehmenden Freiheiten und einem uneingeschränkten Informations- und Wissenszugang auch die Atmosphäre geschaffen worden sei, die einer individuellen Entfaltung alle erdenklichen Optionen zugestehen würde. Das jedenfalls wäre wünschenswert.

Individuelle Entfaltung sollte aber zunächst frei von jeglicher Erwartungshaltung sein. Sie ist eine natürliche, noch auszubauende Schlüsselqualifiaktion, die wir Menschen als Potenzial mit in die Wiege gelegt bekommen haben.

Dass die Rahmenbedingungen eines potenzialbewussten Aufwachsens leider immer noch nicht gegeben sind, ist eine traurige Tatsache. In vielen Familien nimmt (wieder) das reine Leistungsdenken einen hohen Stellenwert ein. Das ist per se nicht schlecht! Eine überzogene, vor allem aber fehlgeleitete Herangehensweise kann sich aber als krankmachend und persönlichkeitsentfremdend erweisen.

Ein Beispiel: Stress bei Kindern ist alles andere als bedeutungslos.2)
Kinder, die unter Stress leiden, fühlen sich oftmals unwohl und haben häufig ein geringes Selbstwertgefühl oder eine negative Selbstwahrnehmung. Jugendliche, die unter einem hohen Stresslevel leiden, neigen zu Depressionen.
Was glauben Sie, wie Menschen ihre Zukuft gestalten (können), deren frühe Lebenserfahrungen daraus bestehen, anderen nicht zu genügen? (s. hierzu auch: WAHL-MÖGLICHKEIT)

 

Leistungsdenken statt Empathie.

Die Antwort auf die vorhergehende Frage ist offensichtlich und bedarf keiner weiteren Erläuterung.

In unseren Coachings nehmen wir die starke und zunehmende Tendenz wahr, dass Kinder bereits sehr früh in ehrgeizige und geplante Lebensentwürfe einbezogen werden. Einmal erreichte Lebensstandards wollen gehalten oder verbessert werden. Das wünschen sich die meisten Eltern für ihre Kinder. Dafür braucht es einen entsprechenden Schulabschluss. Dies wird uns jedenfalls immer wieder vermittelt.

Wege des Erfolgs

Wege des Erfolgs

Eine forsa-Studie aus Dezember 2016 legt nahe, dass es selbst dann zu Familienstreitigkeiten kommt, wenn das Halbjahreszeugnis des Kindes überwiegend aus Einsern und Zweiern besteht.3)
Max Kade, pädagogischer Leiter des Nachhilfeinstituts Studienkreis, welches die Umfrage in Auftrag gegeben hatte, spricht von einer hohen Erwartungshaltung der Eltern. Zwar würde die überwiegende Mehrheit der Erziehungsberechtigten bei schlechten Noten gelassen reagieren, jedoch etwas mehr als 40 Prozent der Befragten hat angegeben, dass der Familienfrieden wegen schlechter Noten auf dem Zeugnis leiden würde.

Die Nachhilfeinstitute mag’s freuen, da damit auch die Bereitschaft der Eltern angefeuert wird, den bereits im Kindergartenalter begonnenen Förderwahn fortzuführen.

In den führenden Wirtschaftsnationen grassiert die Maxime, einer möglichst intensiven und vielseitigen Förderung. Längst können betuchte Eltern ihrem Kind eine bilinguale Ausbildung bereits ab dem dritten Lebensjahr ermöglichen. Das Trainieren der kognitiven Fähigkeiten soll der Treibstoff sein, der die Zukunft unserer Kinder glücksseelig gestalten soll.
In einer Zeitungsanzeige zur Einschulung formulierten Eltern die Erwartungshaltung an ihr Kind sehr nachdrücklich:

“Liebe Lausemaus! Die erste Hürde auf dem Weg zur Uni hast du mit Bravour gemeistert. Superman- und Spiderkräfte sollen dir zu einem Superhelden- Abitur verhelfen. Wir wünschen dir von ganzem Herzen das volle Erfolgsprogramm.”4)

 

Was steckt hinter diesem Phänomen?

Sinnfrei spielen.

Sinnfrei spielen.

Gesellschaftliche Wertemodelle unterliegen einem permanenten Wandel. Vielfach bedingt durch äußere Gegebenheiten, wie beispielsweise der sozialen Absicherung oder dem materiellen Wohlergehen, spiegeln sich diese Lebensumstände auch in den interfamiliären Beziehungs- und Erziehungsmodellen wieder.

Je höher beispielsweise der Erfolgsbegriff mit einer materiellen Ausstattung verbunden wird, desto eher kann bei den Erziehungsberechtigten das Engagement beobachtet werden, dem Nachwuchs zusätzliche Ausbildungs- und Förderangebote zu offerieren.
[Ich nehme das Coaching absolut nicht davon aus. Denn auch das Kinder- und Jugendcoaching ist eine zusätzliche Untertsützungsoption. Jedoch haben wir auch die Maxime, jedem Kind ein Coaching nach den IPE-Qualitätsrichtlinien zu gewährleisten, indem unsere Partner beispielsweise die Option einer Ratenzahlung gewähren. Auch ist ein IPE-Coaching in Bezug zum Zeitaufwand ganz bewusst übersichtlich gehalten. Wirksame Unterstützung muss absehbar und damit auch in der Investition überschaubar sein. Schließlich ist nicht die Dauer eines Unterstützungsformats zwangsläufig ein Erfolgskriterium.]

Eigentlich sollte es sich längstens rumgesprochen haben: Ein hohes Anspruchsdenken, wie es nicht zuletzt auch immer wieder von der Industrie eingefordert wird, ein stetig und immer früher einsetzender Wettbewerb – selbst in Kindergärten wurden wegen PISA diverse Tests und Beobachtungsverfahren eingeführt – verhindert eine altersgerechte, natürliche Entwicklung.5)
Maßgeblich deswegen, weil dem sinnfreien Spiel viel zu wenig Raum gelassen wird. Alles, was einer ausgewogenen Sozialkompetenz und einer guten Empathiefähigkeit zuträglich wäre, opfern wir einem Leistungsdenken, von dem wir nicht einmal wissen, ob es wirklich zielführend ist.

 

Der Sinn im Nutzlosen.

„Ich lache aber einzig über den Menschen, weil er angefüllt ist mit Torheit und leer an richtigen Taten, […] in der Maßlosigkeit seiner Begier die Grenzen der Erde und unbegrenzte Winkel durchwandert, Silber und Gold schmilzt und nicht aufhört in diesem Erwerb, immer nach dem Mehr schreiend, bis er selber kleiner wird. Und er schämt sich nicht einmal, sich glücklich zu heißen, weil er die Schlünde der Erde durchgräbt mit den Händen von Gefangenen, wovon die einen durch das auf sie fallende Erdreich zugrunde gehen, während die anderen sehr lange Zeit diesen Zwang auf sich haben und in der Strafe wie in ihrer Heimat verbleiben. Sie suchen nach Silber und Gold, spähen nach Spuren im Staub und Goldstaub, sammeln Staub von da und dort und schneiden die Adern der Erde auf, machen aus der mütterlichen Erde immer Klumpen, um Gold zu gewinnen.6)

Diesen kleinen Text habe ich mir eingerahmt auf meinen Schreibtisch gestellt. Zunächst, weil mich das Sprachliche faszinierte. Aber mit jedem Blick, den ich auf diesen Text richtete, konnte ich mich dabei beobachten, wie sehr er mich dazu anregte, über das Wesen des Menschen nachzudenken.
Bis heute lese ich die Zeilen immer wieder gerne, da sie so klar und unmissverständlich entlarvend sind.
Gelegentlich muss ich dann plötzlich schmunzeln. Einmal mehr wird mir in solchen Momenten bewusst, wie dankbar und froh ich darüber bin, mit der Methode der Integrativen Potenzialentfaltung einen Weg gefunden zu haben, dem (auferlegten) Streben nach Silber und Gold etwas entgegensetzen zu können.

Hätten Sie gedacht, dass dieser Auszug mehr als 2300 Jahre alt ist? Er wird dem griechischen Philosophen, Mathematiker, Astronom und Physiker Demokrit zugeschrieben.
Der Text ist Teil eines ausgedehnten Briefwechsels zwischen dem Philosophen und Hippokrates, den wir als Begründer der Medizin kennen. Für Demokrit war das höchste menschliche Gut die Glückseligkeit. Um das zu erreichen, solle man sich in Heiterkeit üben und der Seele die erforderliche Ruhe gönnen. Es sei erforderlich, dass der Mensch ein ausgeglichenes, maßvolles Leben führe. Aus diesem Grund wird auch als der „lachende Philosph“ bezeichnet.
Irgendwie ist es schon beachtlich, dass ein Mensch schon vor tausenden von Jahren das Streben nach materiellen Gütern zu Lasten der Lebensqualität in Frage gestellt hat. Haben wir denn in all der Zeit nichts gelernt?

Blicken wir auf die gegenwärtige Entwicklung, wie beispielsweise dem Bildungswesen, lässt sich wenig Gutes erkennen. Wie schon beschrieben, messen wir dem Erlernen von Sprachen oder Mathematik einen höheren Stellenwert bei als dem augenscheinlich nutzlosen Spiel. Sobald wir in einem bunten Hochglanzprospekt die Umschreibung kindgerechtes Lernen lesen, ist unsere Erziehungswelt in Ordnung. Vorbei die Gedanken an das Erleben und Erfahren wichtiger sensorischer und motorischer Lebensereignisse, die sich nur aus dem sinnbefreiten Tun entwickeln können. Kunst und Musik, gemeinhin als Nahrung des Geistes bekannt, verschwinden zusehends aus dem schulischen Alltag. Verneint wird, was offensichtlich nutzlos ist.

Damit verspielen wir aber die Zukunft unserer Kinder. Nicht nur aus neurologischer Sicht ist eine Aufwertung des nutzlosen Spiels so wichtig. Auch das Erlernen einer auf Mitmenschlichkeit basierenden Sozialkompetenz erschließt sich den Heranwachsenden im Spiel: durch gemeinsames Handeln, wie auch dem Streit und der Versöhnung.

Erleben Kinder und Jugendliche ihre Welt als ein Sammelsurium von Lernmaßnahmen, deren Erfolge und Misserfolge sich aus Überprüfungen und Vergleichen ergeben, wachsen sie mit Verhaltensmustern auf, die sich auf die Erhöhung oder Erniedrigung von Mitmenschen oder des eigenen Selbst stützen.

Poteziale entfalten.

Poteziale entfalten.

Nutzlos …

… ist daher niemals ein Potenzial, wenn wir erkennen, dass es (zunächst) nicht zweckgebunden oder gar messbar ist. Es dient dazu, dass der Mensch seine einzigartige Wertigkeit erfahren kann – frei von den Bewertungen anderer. Eines oder mehrere Potenziale können unter anderem aus den Erfahrungswerten eines Menschen erwachsen, ihm aber auch mit in die Wiege gelegt worden sein.

Sie haben das Recht – ja die Pflicht – sich zu verändern, um dem Inhaber zu seiner ganz eigenen Entwicklung und Größe zu verhelfen. Idealerweise entsteht eine dynamisch-wachsende Wechselbeziehung, zwischen dem eigenen Wollen und den förderlichen oder auch einschränkenden Potenzialen.
Ein Potenzial ist die Summe aller menschlichen Eigenschaften, deren jeweiligen Bestandteile Talente, Begabungen, Vorlieben, Abneigungen, Wissen, Können, intrinsische Motivation oder spezifische Persönlichkeitseigenschaften sein können aber nicht müssen. Potenziale sind, von außen betrachet, wertfrei. Lediglich für den Inhaber machen sie einen Sinn.

Potenziale zu entfalten und zu fördern bedeutet daher in erster Linie, den (jungen) Menschen mit allen seinen Facetten zu betrachten und ihm Wege zu offerieren, die ihm in einer Situation, unter Einsatz seiner individuellen Anlagen helfen, voranzuschreiten und zu entwickeln. Es ist das (wieder-) beleben der ureigenen Kreativität. Das ist nicht nur gesundheitsfördernd oder präventiv. Es ist eine Investition in die Zukunft, die sich nachhaltig und beständig auszahlt – für alle Beteiligten.

Und natürlich gilt: Sind Kinder und Jugendliche in der Lage sich ihrer Potenziale zu bedienen, können sie (plötzlich) Berge veretzen – auch im Schulischen.

Um mit den Worten der Kinderbuchautorin Astrid Lindgren zu sprechen:

„Alles, was an Großem in der Welt geschah, vollzog sich zuerst in der Fantasie eines Menschen.“

Und das verstehen wir darunter, wenn sich Potenziale entfalten.

 

 

Literaturangaben:

 

Bildquellen:

– Teen boy with backpack against a school building; Datei: # 81323299; Urheber: ©Wrangler  bei fotolia.com
– Boy looking out a window; Datei: #133580322; Urheber: ©soupstock bei fotolia.com
– key to success; Datei: # 26294055; Urheber: ©psychoshadow; bei fotolia.com
– girl painting a heart; Datei: # 5903865; Urheber: ©Naty Strawberry bei fotolia.com
– Hands releasing butterflies. Vector illustration; Datei: #114134353; Urheber: ©ecco bei fotolia.com

 

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